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Beratung und Gespräche

Angehörigengespräche

Achtung!!!
Die Angehörigen von psychisch kranken Menschen treffen sich jeden 3. Mittwoch im Monat von 17:00-19:00 Uhr in der Lennéstr. 48, 53113 Bonn (Herz-Jesu-Hof) zum Austausch und Gespräch. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung möglich.

Einzelgespräche

Für Angehörige und Betroffene. Dienstag 12.00-14.00 Uhr, Kaiserstraße 79, 53113 Bonn. Kostenfrei. Telefonische Voranmeldung erbeten.

Ab dem 30.04.19 ändern sich die Gesprächszeiten. Persönliche Gespräche sind dann nur noch Dienstag von 12.00 -14.00 Uhr am gleichen Ort möglich.

Telefonmöglichkeiten

Auskunft erteilen auch erfahrene Mitglieder unter ihrem privaten Telefonanschluss:
Hildegunt Schütt 022 23 - 90 00 182
Markus Naaf 0177 - 44 00 316

Flyer Beratungsangebote (PDF)

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"Seele trifft auf Schule"

Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen - Eine Informationsmaßnahme
für Schulen

Seit 2002 führen wir in Zusammenarbeit mit Fachleuten, Angehörigen und Betroffenen kostenlose Informations­veranstaltungen für Schüler der Mittel-und Oberstufe an weiterführenden Schulen in der Region Bonn durch. Zunehmend treten Pädagogen, Eltern, Schulsozialarbeiter, Schulsozial­pädagogen und Beratungslehrer mit dem Wunsch an uns heran, das Thema zunächst in Form einer Fortbildung bekannt zu machen.

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Ziele: Wissen um die verschiedenen psychischen Erkrankungen vermitteln, Ängste im Umgang mit Betroffenen abbauen, Risiko bewusst machen, dass Suchtmittelkonsum psychische Erkrankungen auslösen können, Stigmatisierung von psychisch Erkrankten beseitigen, Möglichkeiten moderner Therapien bekannt machen und Erkrankten schnellstens eine fachärztliche Behandlung vermitteln.

Weitergehende Informationen können angefordert werden unter:
Tel. 0228/28 91 491 oder per Mail
info@hfpk.de
Ansprechpartnerin: Angela Ehlert, Tel. 01522-1697425 oder per Mail an Angela.Ehlert@gmx.de

Seele trifft auf Schule Flyer (PDF)
Seele trifft auf Schule Broschüre (PDF)

Schulbroschüre Seele trifft auf Schule

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Externes Arbeitstraining in Bonn Integration in das Arbeitsleben

Nach Abklingen der psychischen Störungen ist der Wiedereinstieg in den Beruf oder die Ausbildung häufig ein zu großer Sprung. Der Verein bietet daher ein vorbereitendes Training für die Erprobung und Stärkung der Arbeitskraft an. Dieses findet an ausgewählten externen Arbeitsplätzen statt.

Ziele Externes Arbeitstrainings

  • Berufliche Orientierung und Erprobung
  • Vorbereitung für weitergehende Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation oder für Maßnahmen zur zusätzlichen Qualifizierung bzw. Umschulung
  • Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt für Teilzeit- oder Vollzeittätigkeit, ggf. auch für eine „geringfügige Beschäftigung“ (400-Euro-Job)

Angebot

  • Vorbereitende Informations- und Beratungsgespräche ggf. mit Angehörigen oder anderen Bezugspersonen
  • Gespräche zur Entwicklung von beruflichen Perspektiven
  • Erarbeitung eines individuellen Hilfeplanes
  • Psychosoziale Betreuung der trainierenden Person während des gesamten Arbeitstrainings durch Fachkräfte
  • Beratung und Unterstützung der Vorgesetzten am Arbeitsplatz

Trainingsplätze

Das externe Arbeitstraining erfolgt auf Arbeitstrainingsplätzen in öffentlichen Einrichtungen und in der freien Wirtschaft. Die Auswahl des Trainingsplatzes erfolgt entsprechend der berufl ichen Ausbildung, der besonderen Fähigkeiten und der persönlichen Vorstellungen der trainierenden Person, beispielsweise

  • im öffentlichen Bereich (Büchereien, Museen, Verwaltungsstellen)
  • an Hochschulen (Bibliotheken, Schreibbüros, Verwaltungsbereich, Küchenbereich)
  • in sozialen Einrichtungen, wie Kindergärten oder Pfl egeheimen
  • in handwerklichen Betrieben und in kleineren Industriebetrieben

Vergütung und Versicherung für Trainierende

Die Trainierenden erhalten ein nach Einsatzzeit gestaffeltes geringes Entgelt, sind unfall- und haftpflicht­versichert und bekommen in Härtefällen auch Fahrgeld.

Voraussetzungen

  • psychische Erkrankung oder Behinderung, nachgewiesen durch ein fachärztliches Attest, das für 1 Jahr gilt
  • nicht in einer akuten Krankheitsphase oder akut suchtkrank
  • grundsätzliche Bereitschaft, sich mit dem Thema Arbeit zu befassen
  • Bürger/Bürgerin von Bonn oder (eingeschränkt) Rhein-Sieg-Kreis mit positiv beschiedenem Antrag auf Eingliederungshilfe

Dauer

Das externe Arbeitstraining dauert mindestens 3 Monate, maximal 2 Jahre. Es steigert sich, abhängig von der Leistungskraft, von 2 Stunden auf 6 bis 8 Stunden täglich.

Weitergehende Informationen können angefordert werden unter:
Tel. 02 28 - 479 390 oder
per Mail arbeitstraining@hfpk.de
Ansprechpartnerin:
Christa Büscher
Mail an christa.buescher@hfpk.de

Flyer Externes Arbeitstraining (PDF)

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deco