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Wer macht was bei HfpK?

Vorstand

Jürgen Weltermann
Vorsitzender

Markus Naaf
Stellvertretender Vorsitzender

Ellen Breinker
Schatzmeisterin

Dorle Durban
Angela Ehlert
Eva-Maria Rechmann-Busch
Hildegunt Schütt

Beirat

Angela Böttges
Peter Breuer
Uwe Flohr
Dr. Bernhard Preuss
Christiane Richard
Silvia Stümer

Zuständigkeiten

Beratung, Angehörigen- und Einzelgespräche
Leitung: Angela Böttges
Team: Dorle Durban, Markus Naaf, Dr. Bernhard Preuss, Annette Pohlmann Van Damme

Externes Arbeitstraining
Leitung: Eva-Maria Rechmann-Busch
Team: Christa Büscher, Christian Saettele, Donata Summa

Seele trifft auf Schule
Leitung: Angela Ehlert

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Fundraising
Leitung: Angela Ehlert

Verwaltung

Geschätftstelle
Silvia Stürmer

Wer macht was

Kommentare

Externes Arbeitstraining –
Integration in das Arbeitsleben

"Hallo, lieber S. P.
Ihre E-Mail habe ich aufmerksam gelesen und kann durchaus Ihre Gründe – die Medikamente nicht mehr zu nehmen – gut verstehen. In meiner Familie haben wir durch meinen Sohn – der die Diagnose Schizophrenie hat – oft über Medikamente gesprochen. Wir sind zu der Ansicht gekommen, dass er sie braucht! Auch mein Sohn weiß selbst, dass es ohne Medikamente nicht geht.
Heute gibt es Mittel, die keine Nebenwirkungen haben und durchaus gut helfen. Wenn Sie die Erfahrung machen, dass Ihnen homöopatische Mittel helfen, ist dagegen nichts einzuwenden.
Auf keinen Fall würde ich mit einer Lüge in der Werkstatt anfangen zu arbeiten. Es kommt bestimmt heraus und dann wird die Sache ein Problem. Besser wäre es, wenn Sie die Werkstatt überzeugen können, dass die gegenwärtige Behandlung ausreicht, um Ihren Zustand zu stabilisieren. Möglicherweise würde es Ihnen auch helfen, wenn Ihre homöopatische Behandlerin eine Bescheinigung/ein Attest schreibt und Ihren stabilen Zustand erläutert.
Es spricht auch nichts dagegen, dass Sie Ihren Facharzt aufsuchen und mit ihm die Lage besprechen. Sobald Sie stabil und fähig sind die Arbeit auszuführen, kann Ihnen keiner vorschreiben, wie Ihre Behandlung auszusehen hat. Mit freundlichen Grüßen
(Dorle Durban, Geschäftsstelle Hilfe für psychisch Kranke e.V. Bonn/Rhein-Sieg)

"Um einen Überblick darüber zu bekommen, wie unserer Stufe das Seminar gefallen hat, wurde eine Umfrage gestartet. Das Ergebnis dieser Umfrage war, dass 77% der Meinung sind, dass das Seminar sehr informativ war. Die Veranstaltung war auch deshalb sinnvoll, weil somit Unklarheiten über psychische Krankheiten geklärt und angesprochen werden konnten und Vorurteile beseitigt wurden."

"Die Resonanz der Schüler war wieder sehr positiv. Sie fanden sowohl die Dauer, als auch den Ablauf sehr interessant und fanden es sehr wichtig, dass ich bzw. wir dieses Format auch in Zukunft fortsetzen, um auch die nächsten Schülergenerationen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren." (Michael Mälchers, Helmholtz Gymnasium Bonn)

"Das Resümee war sehr positiv. Man fühlte sich sehr bereichert und inspiriert. Es ist ein gelungenes Konzept von Betroffenen, Angehörigen, Fachleuten und Verein, das die Thematik so authentisch rüberkommt. Wir möchten nochmal ganz herzlich Dankeschön sagen. Und wir werden Sie jederzeit weiterempfehlen. Von Frau Schade, die den AK im Bonner Raum leitet, weiß ich, dass sie auch sehr zufrieden waren."
(Maria Frenzel, Arbeitskreis der SchulsozialarbeiterInnen und SchulsozialpädagogenInnen im Rhein-Sieg-Kreis)

"Hallo Frau Rechmann-Busch,
Mir geht es gut und die Ausbildung ist toll. Ich lerne so viel und auch meine Noten sind gut. Das ist toll und ich möchte mich noch einmal herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie mir dabei geholfen haben. Danke schön. (...) ... ohne Hilfe hätte ich den Anfang nicht geschafft."

"Seele trifft auf Schule"
Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen -
Eine Informationsmaßnahme für Schulen

„Die Resonanz im Kollegium war durchweg so, dass ich immer wieder hörte: `die beste Fortbildung, die wir je hatten`. ... Da haben keine Theoretiker etwas erzählt, sondern Menschen, die tagtäglich unmittelbar damit konfrontiert werden. Nun überlegen wir, wie es weitergehen kann.“ (Sabine Heck l Augustinus Hauptschule, St. Augustin) „Die ganztägige Fortbildungsverans taltung war aufgrund der Thematik für das Kollegium hochspannend. Ganz besonders hilfreich war die Perspektive aus der Sicht des Helfers, der Betroffenen und der Angehörigen. (…) Der enorm informative und dialogische Tag hat einen wesentlichen Beitrag zum besseren Verständnis der psychischen Krankheiten gebracht.“(Christoph Wegener l St. Ansgar Förderschule, Hennef) „Das Thema entpuppte sich als unglaublich interessant ... Es wurde viel Grundlagenwissen vermittelt und neue Impulse gegeben. Die Schüler waren begeistert und beeindruckt von den Vorträgen. … Die Klasse 11 war besonders betroffen und angetan von der Ausführungen von J. als Betroffene. Ich ... freue mich auf eine Wiederholung.“ (Michael Mälchers, Helmholtz Gymnasium Bonn) „... Ihre Vorträge haben sich durch ein hohes Maß an Flexibilität ausgezeichnet. Den Schülern haben Sie authentische Einblicke im Umgang mit psychisch kranken Menschen vermittelt. … Neben der fachlichen Vermittlung überzeugte vor allem der Vortrag einer betroffenen Mutter.“ (Daniela Meinerzhagen l Robert Wetzlar Berufskolleg, Bonn) „Unser Sozialpraktikum war in gewisser Weise unsere Vorbereitung auf diese Informationsveranstal tung, denn die meisten Schüler hatten mit dem Thema ‚Psychische Erkrankungen’ zu tun.(…) Wir waren vor allem davon überrascht, mit wie viel Aufwand und Freude uns die drei Referenten in dieses wahrlich großräumige Thema einweihten. (…) Ich denke, dass diese Veranstaltung ganz wichtig war, denn ich habe gemerkt, dass meine Mitschüler diesen Krankheiten nun mit mehr Respekt und weniger Vorurteilen gegenübertreten.“ (Mira Chandrika Wagner, Klasse 10 l Konrad Adenauer Gymnasium Bonn)