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Wer macht was bei HfpK?

Peter Breuer
leitet seit dem 10.9.2012 als Vorsitzender die Geschicke des Vereins.

Silvia Stümer
Sie ist Ansprechpartnerin in unserer Geschäftsstelle und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Hildegunt Schütt
Sie verantwortet seit 30 Jahren das Projekt `Externes Arbeitstraining´.

Team Externes Arbeitstraining
v.l.n.r. Christian Saettele, Astrid Menges, Irene Jellen, Donata Summa. Eva-Maria Rechmann-Busch.

Eva-Maria Rechmann-Busch
Sie leitet den Bereich Externes Arbeitstraining.

Dorle Durban, Angela Böttges, Helga Wimmers, Markus Naaf und Dr. Bernhard Preuss stehen Ihnen mit ihren langjährigen Erfahrungen zum Thema Beratungen und Angehörigengespräche gerne zur Verfügung.

Ilse Denda
Sie ist verantwortlich für die Mitarbeit in Gremien und führt Beratungsgespräche durch.

Uwe Flohr
Er verantwortet als stellv. Vorsitzender die Bereiche Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Öffentlichkeits- und Verbandsarbeit.

Christiane Richard fungiert seit dem 1.12.2014 als unsere Schatzmeisterin.

Petra Marx-Kloß
Sie leitet das Projekt "Sonnenkinder" Angebote für Kinder und Jugendliche von psychisch kranken Eltern.

Angela Ehlert
leitet seit dem 1.3.2017 das Projekt "Seele trifft auf Schule" Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen - Ein Informationsprojekt für Schulen -

Kommentare

Externes Arbeitstraining –
Integration in das Arbeitsleben

„Das Arbeitstraining hat mir zuerst geholfen, meine Konzentration und Merkfähigkeit zu steigern, und mir schließlich den Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglicht.“ (Frau B.) „In einem halben Jahr werde ich meine Ausbildung abschließen. Dass ich das schaffe und eine berufliche Zukunft habe, ist vor allem dem Arbeitstraining zu verdanken. Über zwei Jahre habe ich trainiert, mit zehn Stunden in der Woche angefangen und zum Schluss den ganzen Tag gearbeitet. Dabei hat mir die Betreuerin aus dem Arbeitstraining immer zur Seite gestanden, mir geholfen eine berufliche Orientierung zu finden, mich ermutigt und alle behördlichen und finanziellen Voraussetzungen für meine Ausbildung mit mir geklärt.“ (Herr T.)

„Sonnenkinder“
Angebote für Kinder und
Jugendliche von psychisch
kranken Eltern

Anonyme Kommentare von Müttern:
„Ludwig war heute Abend ganz entspannt und froh. Ich freue mich sehr, dass es ihm in der Gruppe gefällt.“
„Jakob hat es wieder gut bei den Sonnenkindern gefallen und er hat mir auch stolz das T-Shirt gezeigt, das er geschenkt bekommen hat.“
„Ich kann hier über alles reden, wenn mich etwas bedrückt.“
„Ich freue mich immer hierherzukommen, leider ist es nur alle zwei Wochen.“
„Hier lerne ich immer etwas über mich.“
„Am liebsten spiele ich Fußball und kann mich mal so richtig raufen.“

“Seele trifft auf Schule”
Psychische Erkrankungen bei
jungen Menschen –
ein Informationsprojekt an
Schulen

„Die Resonanz im Kollegium war durchweg so, dass ich immer wieder hörte: `die beste Fortbildung, die wir je hatten`. ... Da haben keine Theoretiker etwas erzählt, sondern Menschen, die tagtäglich unmittelbar damit konfrontiert werden. Nun überlegen wir, wie es weitergehen kann.“ (Sabine Heck l Augustinus Hauptschule, St. Augustin) „Die ganztägige Fortbildungsverans taltung war aufgrund der Thematik für das Kollegium hochspannend. Ganz besonders hilfreich war die Perspektive aus der Sicht des Helfers, der Betroffenen und der Angehörigen. (…) Der enorm informative und dialogische Tag hat einen wesentlichen Beitrag zum besseren Verständnis der psychischen Krankheiten gebracht.“(Christoph Wegener l St. Ansgar Förderschule, Hennef) „Das Thema entpuppte sich als unglaublich interessant ... Es wurde viel Grundlagenwissen vermittelt und neue Impulse gegeben. Die Schüler waren begeistert und beeindruckt von den Vorträgen. … Die Klasse 11 war besonders betroffen und angetan von der Ausführungen von J. als Betroffene. Ich ... freue mich auf eine Wiederholung.“ (Michael Mälchers, Helmholtz Gymnasium Bonn) „... Ihre Vorträge haben sich durch ein hohes Maß an Flexibilität ausgezeichnet. Den Schülern haben Sie authentische Einblicke im Umgang mit psychisch kranken Menschen vermittelt. … Neben der fachlichen Vermittlung überzeugte vor allem der Vortrag einer betroffenen Mutter.“ (Daniela Meinerzhagen l Robert Wetzlar Berufskolleg, Bonn) „Unser Sozialpraktikum war in gewisser Weise unsere Vorbereitung auf diese Informationsveranstal tung, denn die meisten Schüler hatten mit dem Thema ‚Psychische Erkrankungen’ zu tun.(…) Wir waren vor allem davon überrascht, mit wie viel Aufwand und Freude uns die drei Referenten in dieses wahrlich großräumige Thema einweihten. (…) Ich denke, dass diese Veranstaltung ganz wichtig war, denn ich habe gemerkt, dass meine Mitschüler diesen Krankheiten nun mit mehr Respekt und weniger Vorurteilen gegenübertreten.“ (Mira Chandrika Wagner, Klasse 10 l Konrad Adenauer Gymnasium Bonn)

Wer macht was